Brennerreinigung beim Pelletkessel ist oft nicht ausreichend
Wie eine Studie des TGA Firmenverbundes Omnium Technic jetzt zeigt, ist die die vernachlässigte Brennerreinigung bei Pelletkessel oft eine Ursache für Störungen in der Pelletheizung. Werden Brennerhals und Luftbohrungen nicht regelmäßig gereinigt und von Ascheresten befreit, stockt die Luftzufuhr und es droht ein Durchschmoren der Glühzünder.
Einige Kesselhersteller fordern sogar in ihren Wartungsunterlagen für den Pelletkessel eine wöchentliche Reinigung des Brenners. Hier sind natürlich viele Anlagenbetreiber überfordert und beachten diese Vorgaben nicht. Da es auch nicht immer ganz einfach ist für die Brennerreinigung den schweren Brenner zu demontieren. Hier besteht für die Hersteller der Pelletkessel noch ein erhebliches Entwicklungspotential.
Ein weiterer Fehler der laut der Studie häufiger Auftritt, ist das nach einer Störung die Feinsicherung des Glühzünders unzulässig erhöht wird. (zum Beispiel von 6,3 A auf 10 A). Die Folge ist das die Schmelzsicherung im Störfall zu spät auslöst und hier durch die Brennerplatine zerstört werden kann.
Weitere Information zur Studie unter www.omnium-technic.com
13. April 2010 | Von Heizung Redaktion | Kategorie: Holzheizung
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Am 16. Juni 2010 um 21:39 Uhr
Dass nicht nur der Brenner bei Pelletkessel gereinigt werden muss hat mir mein Heizungsmonteur auch mitgeteilt. Er hat mir empfohlen für die Reinigung des Pelletkessel Reinigungstabs zu verwenden. Dies funktioniert wunderbar.