Heimeier Thermostatventil Kopf jetzt mit Gradeinteilung
Die fehlende Grad-Celsius Einteilung auf den Thermostatventil Köpfen hat schon etliche Generationen von Nutzern leicht verunsichert und führte auch bei den Handwerkern immer wieder zu Rückfragen.
Die bisherigen Skalierungen auf dem Thermostatkopf waren eher weniger aussagekräftig. Die einstellbaren Werte von 1 bis 5 sagten dem Nutzer wenig über die tatsächlich eingestellte Temperatur. Die Folge waren Fehleinstellungen und überheizte Räume und somit auch ein erhöhter Energieverbrauch durch die Heizung. Bei der neuen Version des Thermostatkopfs K von Heimeier kann jetzt die eingestellte Temperatur sofort in Grad Celsius abgelesen werden. Der Haustechniker muss also dem Nutzer nicht mehr lange erklären, dass der Einstellwert 3 einer Temperatur von 20 Grad Celsius entspricht, sondern jeder kann sofort auf dem Thermostatventil ablesen welche Temperatur aktuell eingestellt wurde.
Durch die neue Skalenhaube, soll natürlich auch jeder selber dazu animiert werden Energie bei der Heizung zu sparen. Bedenkt man, dass das reduzieren der Raumtemperatur um 1 Grad bereits 6% Wärmeenergie einspart, schlummert hier ein gewaltiges Einsparpotential.
Der Thermostatkopf K ist wohl das meistverkauft Produkt des Herstellers Heimeier und diese Erfolgsgeschichte soll natürlich weitergeschrieben werden. Bei einem aktuellen Thermostatventil Test der Stiftung Warentest, erhielt der Thermostatkopf die Note 1,7 (gut) und schloss damit als bestes der geprüften Ventilköpfe ab.
Neben dem manuell zu bedienenden Thermostatkopf bietet Heimeier mit dem E-Pro auch eine motorisch gesteuerte Variante des Thermostatventils an.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Theodor Heimeier Metallwerk GmbH
Völlinghauser Weg
59597 Erwitte
Telefon +49 (0) 2943 / 891-212
22. Oktober 2009 | Von admin | Kategorie: Zubehör
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Am 19. Januar 2010 um 19:15 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielleicht besteht die Möglichkeit, ein Veranstaltung für den VDI-Arbeitskreis TGA Berlin
im Monat Mai oder Oktober 2010 durchzuführen. Das Thema könnte lauten:
“Richtige Teperaturregelung durch Thermostatventile und programmierte Armaturen”.
Geben Sie uns bitte Bescheid, inwieweit das realisiert werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Wolfgang Wegener
Leiter des Arbeitskreises Technische Gebäudeausrüstung Berlin
des VDI Beziksvereines Berlin-Brandenburg e. V.
Am 1. März 2011 um 13:26 Uhr
Hallo,
Die Idee ist sicherlich nicht verkehrt, wobei man sich auch die fünf Stufen merken könnte (draufstehen tuts auch), aber ich denke der Heimeier Thermostatkopf hat so einen optischen Nachteil, weil er so vollgestopft wirkt. Wir haben mit Heizungsbetrieb und mit Endkunden zu tun, die Heizungsbetriebe bleiben fast alle beim Heimeier 6000-00.500, wenige Endkunden mit dem neuen Thermostkopf mit Gradeinstellung…
mal schauen