Fotovoltaik Förderung soll gekürzt werden Jammern auf hohem Niveau
Seitdem das Vorhaben der Bunderegierung bekannt wurde, die Förderung für die Stromeinspeisung von Fotovoltaik Anlagen zu kürzen, kommt aus den Marketing Abteilungen der Hersteller von Solartechnik, Anlegern und Solarfonds ein Horrorszenario, dass den Einbruch der Solarwirtschaft beschreibt, nach dem anderen. Hier kann man an einer Beispielrechnung sehen, dass sich die Investition trotz geringerer Einspeisevergütung lohnt
http://egghat.blogspot.com/2010/02/zahl-des-tages-010210-712.html
Die Verbraucher haben die Solarbranche in den letzten Jahren mit Milliarden über die Strompreise finanziert. Berücksichtigt man nur die in 2009 installierte Kollektorfläche, so Kosten den Verbraucher, die dadurch erzeugte Stromenergie Menge, in den nächsten 20 Jahren ca 14 Milliarden Euro. Natürlich soll niemand der in eine Fotovoltaik Solaranlage investiert auf seinen Investitionskosten sitzen bleiben, aber kann es der Sinn einer öffentlichen Förderung sein, dass Solarfonds mit Renditen von über 10 Prozent locken?
Auch das vielfach heraufbeschworene Schreckensgespenst von preiswerten Solarzellen aus China zieht eigentlich nicht. Die meisten hierzulande auf privaten Dächern installierten Fotovoltaik Anlagen werden mit hochwertigen Solarzellen aus deutscher Produktion bestückt. Kaum ein Bauherr wird sich Fotovoltaik Zellen aufs Dach bauen lassen, wenn er von der Qualität nicht überzeugt ist, oder schon absehen kann, dass es bei eventuellen Garantieansprüchen zu Problemen kommt.
3. Februar 2010 | Von admin | Kategorie: Photovoltaik
Dieser Artikel wurde 630 mal gelesen
