Umweltschutz und Klimawandel
Hier geht es mal nicht um die Haustechnik und die Wärmeversorgung, sondern um allgemeine Projekte die einen nutzen für den Umweltschutz bieten. Dazu zählen wir alles was die Möglichkeit bietet Energie zu sparen, dazu ist nicht unbedingt eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe erforderlich, manchmal reicht auch schon die Markise, den Wintergarten Anbau der auf eine Heizung verzichtet und nur von der Sonne gewärmt wird. Oder ein Produkt das auf rein ökologischer Basis entwickelt wurde.
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Die Seite Brennstoffzellen-Heiztechnik ist ein Infoportal mit Firmenverzeichnis und Topliste zu den Themen Brennstoffzellen-Heiztechnik, Blockheizkraftwerke (BHKW) und erneuerbare Energien wie Windkraft, Wasserkraft, Bioenergie wie Biogasanlagen, Pelletheizungen etc., Solarenergie wie Solarthermieanlagen, Photovoltaikanlagen und diverse Solarkraftwerke, sowie Wärmepumpen.
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Man kann davon ausgehen, dass in den kommenden Jahren die Kosten für die fossilen Brennstoffe Öl und Gas stark steigen. Aktuelle scheint sich gerade auf dem Öl Markt eine Preiseexplosion anzukündigen. Wer jetzt seine Heizung modernisiert spart in der Zukunft viel Geld und schont dabei noch die Umwelt.
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Mit der EnEV 2009 sind Hausbesitzer und Bauherren verpflichtet, bei Neubauten oder modernisierten Altbauten, den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser, im Gegensatz zu den davor gültigen Vorschriften um mindestens 30 Prozent zu senken. Moderne Heizungstechnik und der Bau von Niedrigenergiehäusern machen diese Einsparungen erst möglich. Trotzdem sollte man sich verschieden Konzepte beim Bau von niedrigenergie Häusern ansehen. Zum Beispiel ist das Bio Solar Haus von Becher eine Alternative zum normalen Passivhaus.
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Der Austausch der alten Heizung wird gleich durch zwei Faktoren besonders attraktiv. Zum einen kann sich der Anlagenbetreiber über dauerhaft niedrigere Energiekosten freuen und zu anderen werden die Maßnahmen für den Austausch der Heizung auch noch mit kräftigen Finanzspritzen vom Staat gefördert.
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Ganz schön kalt in diesem Winter, die Heizung läuft mit Volldampf und viele Hauseigentümer schon mit Bangen auf die nächste Nebenkostenabrechnung warten. Schlecht gedämmt Fensterelemente sind die Hauptverursacher von Wärmeverlusten in Gebäuden.
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Am Montag startet der lange erwartete Klimagipfel in Kopenhagen. Vertreter von 190 Nationen dieser Erde suchen Lösungen und wollen Beschlüsse fassen, wie unser Klima besser geschützt werden kann, dass sagt letztendlich nichts anderes aus, wie können wir unserer Erde für unsere Nachkommen so erhalten, dass sie auch noch lebenswert ist.
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Neueste Forschungsergebnisse einer Studie des IWU (Institut Wohnen und Umwelt), die im Auftrag des hessischen Umweltministeriums erstellt wurde, betrachten die Möglichkeiten einer Beheizung im Niedrigenergiehaus über kombinierte Wärmeerzeugung.
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Wie gerade eine aktuelle Studie der GFK festgestellt hat, plant jeder fünfte Hausbesitzer durch energiesparende Maßnahmen seinen Energieverbrauch zu senken. Hoch im Kurs stehen Maßnahmen wie die Wärmedämmung des Gebäudes und der Einbau einer Solaranlage. Fast jeder fünfte Hausbesitzer so die GFK Studie plant Maßnahmen zum Energiesparen.
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Bei der Wahl einer Heizungsanlage für sein Gebäude waren noch bis in die 80er und 90er Jahre nur recht einfache Entscheidungen von Bauherren und Anlagenbetreibern zu treffen. Man nahm entweder eine Ölheizung oder ein Gasheizung und schon war das Thema erledigt. Heute sieht die Sachlage völlig anders aus, multivalente Heizungssysteme, bei denen sich die unterschiedlichsten Wärmeerzeugern und Technologien miteinander verknüpfen lassen machen die Entscheidung für ein bestimmtes Heizungssystem nicht gerade leicht.
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Einige große Energiekonzerne und Investoren haben sich entschlossen ein Solarkraftwerk in der Sahara zu bauen und über thermische Generatoren, die Energie der Sonne für die Erzeugung von Strom zu nutzen und so Westeuropas an Hunger nach elektrischer Energie zu stillen.
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Nicht nur die Überhitzung der Räume im Sommer kann durch den Sonnenschutz verringert werden. Sondern auch die starke Auskühlung in der kalten Jahreszeit. Trotz guter Wärmdämmverglasung sind die Fenster immer noch ein Hauptverursacher für die Wärmeverluste.
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