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Heizung

heizung-01Sanierung der Planung muss genau überlegt werden, welche Heizung ist die richtige Heizungsanlage 

 

Solaranlagen

solaranlagen-01Solaranlagen werden immer mehr in unseren Heizungsanlagen zu finden sein.

 

Pellet

pellets-01Holzpellet und die Pellet Heizung. Was sollten Sie beim Einbau eines Pellet Kessels beachten. Woher kommen die Pellets

 

Heizkörper

fussbodenheizung-01Die Wahl der richtigen Heizflächen und Heizkörper spielt eine immer größere Rolle. Ob Fussbodenheizung oder Plattenheizkörper wo liegen die Vor- und Nachteile der Heizung.

 
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Energie sparen durch Wärmedämmung der Heizung

 

Das Einsparpotential bei der Wärmedämmung von Rohrleitungen und Armaturen in der Heizung ist auch heute noch extrem hoch. Vor allem die bauliche Wärmedämmung und die Dämmung der Heizungsanlage in älteren Gebäuden sind oft nur unzureichend ausgeführt. Nach der Wärmeschutzverordnung gedämmte Gebäude benötigen oft nur ein Drittel der Wärme, die vergleichbare zum Teil nur schlecht gedämmte ältere Gebäude benötigen.

 

Berücksichtig man dabei, dass fast 80-90% der im privaten Bereich benötigten Energie für die Erzeugung der Raumwärme und der Warmwasserbereitung verbraucht wird, kann man sich vorstellen welch hohe Einsparpotentiale hier schlummern. Fast dreiviertel unseres Gebäudebestandes wurde zudem vor dem Inkrafttreten der Wärmeschutzverordnung gebaut und ist somit auch in einen wärmedämmtechnisch ungenügend ausgeführten Zustand. Zwar müssen nach der Energiesparverordnung alte Heizungsanlagen bis Ende 2006 ausgetauscht und die Rohrdämmungen entsprechend ergänzt werden, aber dies trifft nur für Betriebs- Verwaltungs- und Wohngebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten zu. Ein- und Zweifamilienhäuser fallen nicht unter dieses Gesetzt und so haben viele Eigentümer diese Maßnahmen auch nicht umgesetzt.

 

Aber alleine durch die Dämmung von freiliegenden Rohrleitungen und Armaturen im Keller können je nach thermischer Qualität des Gebäudes, 25% an Wärmeenergie eingespart werden. Natürlich können durch kostenintensive Maßnahmen wie die Dämmung der Fassade oder den Austausch der Fenster deutlich höhere Einsparungen erzielt werden.

 

Besondere Betrachtung bedarf es dabei der vorhanden Heizungsauslegungstemperaturen und dem Kesselwirkungsgrad. Ältere Heizungsanlagen sind oft noch mit einer Temperaturspreizung 90/70 Grad Celsius ausgelegt oder verfügen noch über alle Standard oder Niedertemperaturkessel. Wer bei solchen Betriebsbedingungen auf eine Dämmung der freiliegenden Kellerrohrleitungen verzichtet, der schmeißt sein Geld zum Fenster raus und nicht nur das, sondern er schadet auch der Umwelt durch einen erhöhten Ausstoß an Kohlendioxid. Werden bei einem normalen Einfamilienhaus die freiliegenden Rohrleitungen im Keller, entsprechend den Vorgaben der EnEV mit 100% Dämmstärke  gedämmt, lassen sich im Jahr mehrere 100€ an Brennstoffkosten einsparen und gleichzeitig leistet man noch einen Beitrag zum Umweltschutz durch eine Verringerung der ausgestoßenen Emissionen und Schadstoffe.

 

Derartige Verbesserungen der thermischen Qualität der Heizung, lassen sich normalerweise innerhalb von 1 bis 2 Jahren amortisieren. Hinzu kommt eine positive Bewertung im Rahmen des Energieausweis, die wiederum Vorteile bei Vermietung oder Verkauf der Immobilie mit sich bringt.

 

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