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Auslegung von Pufferspeichern
Pufferspeicher sind gerade beim Einsatz von regenerativen Energien für die Heizungsanlage fast für jede Art erforderlich. Der mit Holzscheiten betrieben Feststoffbrennkessel oder auch die Pelletheizung liefert bei Volllast den optimalen Betriebspunkt. Die Sonne liefert den Großteil ihrer Energie an die Solaranlage, während der frühen Nachmittagsstunden wenn der Energiebedarf eigentlich gering ist.
Auslegung von Pufferspeichern
Pufferspeicher sind gerade beim Einsatz von regenerativen Energien für die Heizungsanlage fast für jede Art erforderlich. Der mit Holzscheiten betrieben Feststoffbrennkessel oder auch die Pelletheizung liefert bei Volllast den optimalen Betriebspunkt. Die Sonne liefert den Großteil ihrer Energie an die Solaranlage, während der frühen Nachmittagsstunden wenn der Energiebedarf eigentlich gering ist. Hier kann die gewonnene Energie in einem Solarspeicher zwischengespeichert werden
Der Einsatz von Pufferspeichern in diesen Anlagen macht es möglich die Wärme zwischenzuspeichern und bei Bedarf wieder in die Heizungsanlage einzuspeisen. Dies erhöht nicht nur den Komfort der Heizungsanlage sondern lässt auch eine besonders effiziente Energieausnutzung zu.
Die Auslegung des Pufferspeichers kann nach zwei unterschiedlichen Kriterien erfolgen:
Auslegung Pufferspeicher nach Brennstoffaufnahme
Hier bei wird davon ausgegangen, dass vom Heizsystem keinerlei Wärme während des Abbrandes entnommen wird und somit der Heizkessel die durch Abbrand entstehende Wärmeenergie voll an den Pufferspeicher abgibt. .Für die Bestimmung der Pufferspeicher Größe sind nun zwei Eckdaten erforderlich, die Kesselnennleistung in kW und die Nenn-Abbranddauer in Stunden.
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Vpu = 13,5 x Qk x TB
QK = Kesselnennleistung in [kW]
TB = Nenn-Abbrandperiode in [h]
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Der Faktor 13,5 beinhaltet verschieden Einheiten Umrechnungen sowie die Näherungswerte für Dichte und spezifische Wärme.
Sollte ein vom berechneten Volumen abweichendes kleineres Volumen für den Pufferspeicher gewählt werden, so ist darauf zu achten , dass eine Wärmeabnahme oder eine eingeschränkte Befüllung des Brennraumes sichergestellt ist.
Für die Berechnung des minimalen Pufferspeicher Inhalt kann kann nach DIN EN 303-5 folgende Formel verwendet werden.
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VPI,min = 15 x QK x (1 - 03 x QH / QKmin
QH Heizlast des Gebäudes in kW
QKmin Kleinste einstellbare Kesselleistung in kW
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Diese Auslegung der Pufferspeicher bezieht sich auf Holzspezial Heizkessel und berücksichtigt die kleinste mögliche Kesselleistung im Verhältnis Gebäude Heizlast. Dabei wird davon ausgegangen, das ei einer Heizlast unter 30%, keine Beheizung über den Heizkessel mehr erfolgt, sondern der Bedarf über den Pufferspeicher gedeckt wird.
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